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Presseschau Worb/Rüfenacht und Umgebung

Diese Pressesschau ist unvollständig, unausgewogen und wird sporadisch ergänzt

Mix & Copyright: H.U. Steiner

Worb - Parkplatzreglement/Parkplätze

BZ, 12. Dezember 2001

WORB

«Clever»: Migros baut Parkplätze

Die Interpellation der GFL gründete auf Misstrauen. In der Presse hätten sie gelesen, dass der Gemeinderat mit der Migros eine Vereinbarung über Parkplätze in der Hofmatt abgeschlossen habe. Nun wollten die GFL-Parlamentarier Hans-Ulrich Steiner und Sibylle Flentje von Gemeindepräsident Peter Bernasconi (SP) Genaueres darüber erfahren. An der Parlamentssitzung vom Montag erklärte dieser, der Migros werde das Land während dem Ladenumbau zur Verfügung gestellt. Dafür baue die Migros als Ausgleich 70 bis 80 Parkplätze. «Das ist ein cleveres Geschäft. Denn in der Hofmatt fehlen uns Parkplätze», sagte Bernasconi. Der Migros-Abbruch und -Neubau soll 2003 beginnen.

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Der Bund, 13. Dezember 2001

WORB

Neue Parkplätze sollen kosten

bas. Falls irgendwo in der Gemeinde Worb das Angebot an Parkplätzen vergrössert werden soll, dann sei die Hofmatt der richtige Ort dafür, sagte Gemeindepräsident Peter Bernasconi am Montagabend im Parlament. Wie er in der Antwort auf eine Interpellation von Hans Ulrich Steiner und Sibylle Flentje Burkhard (gfl) weiter ausführte, sei mit der Migros bislang lediglich eine Absichtserklärung ausgehandelt worden. Der Grossverteiler will ab 2003 seinen Laden abbrechen, innert drei Jahren am bisherigen Standort einen neuen aufbauen und in dieser Zeit in einem Provisorium ein reduziertes Warensortiment anbieten. Als Standort ist das gemeindeeigene Land auf der Hofmatt im Gespräch. Die Migros habe sich bereit erklärt, dort als Abgeltung für 300'000 Franken 70 bis 80 Parkplätze zu erstellen, so Bernasconi. Der Gemeinderat, habe sich grundsätzlich für eine Bewirtschaftung ausgesprochen.

Der Bund, 17. April 2002

WORB

Zwei Ticketautomaten für den Parkplatz auf der Hofmatt

Um den Parkplatz Hofmatt von auswärtigen Parkierern zu entlasten, sollen Parkgebühren erhoben werden. Zudem soll in den Quartieren die Blaue Zone erweitert werden.

reb. Viele Pendlerinnen und Pendler aus den umliegenden Dörfern steigen in Worb auf den öffentlichen Verkehr um. Ihr Auto können sie heute gratis auf dem Parkplatz Hofmatt abstellen. Das könnte sich ändern: Das Parlament diskutiert am 29. April über den Entwurf des Parkplatzreglements, das künftig Parkgebühren vorsieht. Eingeführt werden soll die Parkplatzbewirtschaftung gemäss Gemeindepräsident Peter Bernasconi wenn möglich noch dieses Jahr; spätestens aber auf Anfang 2003 (der «Bund» berichtete).

Auslöser für die Erarbeitung des neuen Reglements sei die Situation auf der Hofmatt, erklärt Bernasconi. Dort parkierten so viele Pendlerinnen und Pendler ihre Autos, dass oft keine Abstellplätze mehr für die Besucherinnen und Besucher der Sportanlagen zur Verfügung stünden. Deshalb sollen auf der Hofmatt zwei Ticketautomaten aufgestellt werden, schlägt der Gemeinderat dem Parlament vor.

Hans Ulrich Born, Präsident der Schwimmbadgenossenschaft Hofmatt und SVP-Parlamentarier, begrüsst die Einführung der Gebühren: Es freue die Badegäste nicht, wenn der Hofmatt-Parkplatz belegt sei und sie ihr Auto nicht abstellen könnten. Die Gebühren dürften nicht zu hoch sein, müssten aber die Kosten decken, sagt Born.

Weniger Freude könnten die vorgesehenen Parkgebühren bei den Angestellten des Coop Worb auslösen: Viele kämen von auswärts zur Arbeit und parkierten ihr Auto auf der Hofmatt, erklärt Sandra Schmutz von der Rayonleitung Kasse. Wegen des frühen Arbeitsbeginns sei es manchen unmöglich, mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Worb. zu fahren. An die zusätzlichen Parkkosten der Angestellten würde Coop wahrscheinlich nichts bezahlen, sagt Schmutz.

Keine Konkurrenz des P+R

Die Höhe der Parkgebühren müsse im realistischen Rahmen liegen, betont Bernasconi. Und die Park+Ride-Anlage beim Bahnhof RBS dürfe nicht konkurrenziert werden. Dort entstehen mit dem Neubau der Bahnhofhalle bis im Herbst 80 Park+Ride-Plätze. Sie werden pro Stunde einen Franken kosten. Auf der Hofmatt sollen die ersten zwei Parkstunden gratis sein, die dritte Stunde kostet 1.50 Franken, danach schlägt jede Stunde mit einem Franken mehr zu Buche, ab der sechsten Stunde kostet es dann jeweils zwei Franken mehr.

Blaue Zone in Quartieren

Ebenfalls vorgesehen ist im neuen Parkreglement die Erweiterung der Blauen Zone. Ziel sei, die Quartiere von Durchgangsverkehr und Fremdparkierern zu entlasten, sagt Bernasconi. Allerdings würde die Blaue Zone nicht flächendeckend eingeführt. «Schliesslich geht es nicht darum, die Bewohner zu schikanieren, sondern die Pendler aus den Quartieren hinauszubringen.» Anwohnerinnen und Anwohner, Geschäftsbetriebe und Besucherinnen und Besucher könnten aber Parkkarten erwerben, damit sie ihr Auto in der Blauen Zone unbeschränkt stehen lassen könnten. Noch abgeklärt werden müsse, wer das Busseninkasso übernehme, in Frage kämen etwa Securitas oder Kantonspolizei, sagt Bernasconi.

Berner Landbote, 18: April 2002

Parkplatzproblem in Worb

Auf öffentlichen Parkplätzen sollen blaue Zonen und Gebührenpflicht eingeführt werden - Reglement zu Handen des. Grossen Gemeinderates verabschiedet.

Silvia B. Elmer

Zur Entlastung der Strassen und Quartiere vom Autoverkehr und zur Einschränkung der Fremdparkierung durch Pendler soll das Abstellen von Personenwagen auf öffentlichen Parkplätzen örtlich und zeitlich beschränkt, sowie der Gebührenpflicht unterstellt werden. Zu diesem Zweck hat der Gemeinderat das erforderliche Reglement über die Benützung der öffentlichen Parkplätze zu Handen des Grossen Gemeinderates verabschiedet.

Vor allem der Parkplatz der Hofmatt-Sportanlage wird von Fremdparkierern dermassen belegt, dass die Sportler oft keine Parkplätze mehr finden. Dies illustriert das (nebenstehende) Bild, denn obwohl die Hofmatt zum Zeitpunkt der Aufnahme geschlossen war, war der Parkplatz fast vollständig besetzt. Eine Massnahme drängt sich also auf, und eine Bewirtschaftung der Parkplätze wird von den meisten Anwohnern und Betreibern begrüsst.

Peter Wittwer, Eis- und Bademeister der Hofmatt, kennt das Problem seit langem und bedauert, dass zu Spitzenzeiten im Sommer die Badegäste schon ab 11.00 Uhr keine Parkplätze mehr finden. Auch er hat festgestellt, dass vor allem Pendler die beim Arbeitgeber keine Parkmöglichkeit haben, die zentral gelegene Anlage als billige Lösung nutzen.

Diesem Missbrauch würde mit Einführung der blauen Zone ein Riegel vorgeschoben.

Das Parkplatzproblem dehnt sich jedoch auf die umliegenden Quartiere aus, wovon natürlich auch Gewerbetreibende betroffen sind. Für sie sind Parkkarten vorgesehen - ein System, welches sich in der Stadt Bern schon seit längerer Zeit bewährt hat. Eine Entlastung werden auch die zusätzlichen Plätze beim Bahnhof bringen, die ab Herbst 2002 den Pendlern als Park + Ride - Alternative angeboten werden.

Bleibt zu hoffen, dass möglichst viele auf die öffentlichen Verkehrsmittel umsteigen werden.

Lieber eine Busse

Johanna Zaugg, Betreiberin der Curling-Beiz, schildert Parkplatzprobleme der ganz besonderen Art.

Silvia B. Elmer

Berner Landbote: Frau Zaugg, wie sehen Sie das Parkplatzproblem in der Hofmatt-Anlage?

Johanna Zaugg: Da besteht in der Tat ein grosses Problem, denn die Fremdparkierer besetzen sogar Parkplätze die fürs Personal reserviert sind.

BLB: Wie gehen Sie mit diesen Parksündern um?

Zaugg: Ich bitte sie, ihre Autos umzuparkieren, doch leider erhalte ich oft negative Antworten. Es scheint, dass viele lieber eine Busse in Kauf nehmen als sich erneut auf die Suche nach einer Parkmöglichkeit zu begeben! Da ich jedoch oft bis spät abends arbeite, bin ich froh um meinen Parkplatz nahe beim Ausgang, der mir den Weg über den dunklen Platz erspart.

BLB: Würden Sie eine Bewirtschaftung der Parkplätze begrüssen?

Zaugg: Grundsätzlich ja, denn diese Massnahme würde vielleicht die Pendler davon abhalten, in der Hofmatt zu parkieren. Allerdings sollte man unsere Curler und andere Sportler nicht zusätzlich zum Eintritt noch für Parkgebühren zur Kasse bitten. Gratisparkplätze - wenn auch zeitlich beschränkt - sollten allen Anlagebenützern weiterhin zur Verfügung stehen. Dies wäre mit Einführung der blauen Zone ja gewährleistet. Ich hoffe, dass nun endlich etwas geschieht und das Reglement angenommen wird.

Der Bund, 30. April 2002

WORB

Parkieren wird gebührenpflichtig

Wer auf öffentlichen Parkplätzen sein Auto abstellen will, wird künftig zur Kasse gebeten. Das Parlament hat gestern Abend das Parkplatzreglement deutlich genehmigt. Umstritten waren allerdings verschiedene Änderungsanträge von SVP und GFL.

IVO GEHRIGER

Wer in Worb einkaufen möchte, hat oft ein Problem: Die öffentlichen Parkplätze im Dorf sind meist ganztags von Pendlerinnen und Pendlern aus den umliegenden Dörfern belegt. Letztere nutzen die Möglichkeit, ihr Fahrzeug auf den öffentlichen Parkplätzen kostenlos abzustellen und in Worb auf die Bahn umzusteigen. Dies wird sich bald ändern: Gestern Abend hat das Worber Parlament ohne Gegenstimmen das Parkplatzreglement genehmigt. Auf öffentlichen Parkplätzen kann die Gemeinde demgemäss nun Gebühren erheben.

Vor acht Jahren gescheitert

Der erste Versuch, in Worb ein Parkreglement einzuführen, ist vor acht Jahren gescheitert. In der Zwischenzeit habe die Anzahl der Pendler zugenommen, das Parkierungsproblem im Worber Dorfkern habe sich entsprechend «verschärft», argumentierte Gemeinderat Bruno Haldi (sp). Dass die heutige Verkehrssituation ein Reglement dringend nötig macht, war im Parlament unbestritten. Im Vorfeld der Debatte hatten sich bereits das Gewerbe und die Genossenschaft Eisbahn Hofmatt, seinerzeit Gegner einer Parkplatzbewirtschaftung, hinter den Antrag des Gemeinderats gestellt.

Änderungen für das Gewerbe

Trotzdem gab das Geschäft im Parlament Anlass zu Diskussionen. Namentlich die SVP beantragte verschiedene Änderungen, die laut Fraktionssprecher Ulrich Brechbühl darauf abzielten, «die Mehrkosten für das Gewerbe in einem vernünftigen Rahmen zu halten» und «die Attraktivität der Gemeinde Worb beizubehalten». Erfolgreich war die Partei mit dem Antrag, wonach Gewerbler, die einen Auftrag ausführen, auch in einer Blauen Zone, für welche keine Parkkarten abgegeben werden, parkieren dürfen. Ausserdem wird in der Verordnung festgehalten, dass Geschäftsbetriebe für jeweils drei Fahrzeuge eine Parkkarte erwerben können, die aber immer nur von einem der drei Fahrzeuge gebraucht werden darf. Weniger Unterstützung fand die Kritik der GFL. Laut Parteisprecher Hans Ulrich Steiner sei das Reglement «unter Druck der Hofmatt-Lobby» entstanden und räume dem Gemeinderat einen zu grossen Handlungsspielraum ein. Die GFL beantragte erfolglos, die Parkierungsbewirtschaftung auf das ganze Gemeindegebiet auszudehnen und die Höhe der Gebühren zu fixieren. Vorgesehen sind drei Zonen: eine Blaue Zone ohne Parkkarte für Anwohner, eine Blaue Zone mit Parkkarte sowie Parkplätze mit Ticketautomaten.

Bewusst teurer als Park+Ride

Vorerst beim Parkplatz Hofmatt, später eventuell auch beim alten Coop und in der Lauigasse, stellt die Gemeinde zwei Ticketautomaten auf. Die ersten beiden Stunden sollen gratis sein, die dritte Stunde kostet Fr.1.50, für jede weitere Stunde wird 1 Franken mehr, ab der sechsten Stunde jeweils gar 2 Franken mehr bezahlt. Damit verlangt die Gemeinde bewusst mehr als die Betreiber der im Bau befindlichen Park+Ride-Anlage beim Bahnhof RBS. Die Parkplätze werden laut Bruno Haldi kostendeckend bewirtschaftet. Mit dem Busseninkasso werden Private beauftragt. Spätestens Anfang 2003, so Haldi, werde die Parkplatzbewirtschaftung eingeführt.

BZ, 30. April 2002

PARLAMENT WORB

Das Gratis-Parken ist vorbei

Der Grosse Gemeinderat von Worb hat gestern Abend einem neuen Parkplatzreglement deutlich zugestimmt. Die Parkplätze auf der Hofmatt und in den Quartieren sollen kostenpflichtig werden.

Brigitte Walser

Ticketautomaten auf dem Parkplatz Hofmatt, blaue Zone und Parkkarten in den Quartieren: Das Worber Parlament hat sich gestern Abend deutlich für ein neues Parkplatzreglement ausgesprochen. Von den 38 anwesenden Parlamentariern befürworteten 31 die Bewirtschaftung von bisher kostenlosen Worber Parkplätzen. «Die Zeit ist leider reif für diese Massnahme», sagte Bruno Wermuth im Namen der Geschäftsprüfungskommission. Sie sei nötig, um den Pendlerverkehr einzudämmen, ergänzte Gemeinderat Bruno Haldi (SP). «Sonst parken immer mehr Autofahrer bei uns, weil wir noch keine Gebühren haben und gut mit dem öffentlichen Verkehr erschlossen sind.» Die Parlamentarier waren sich einig, dass Parken nicht weiter gratis sein soll.

Unstimmigkeiten ergaben sich in Detailfragen. Das Parken soll in der Hofmatt in den ersten beiden Stunden kostenlos und ab der dritten Stunde kostenpflichtig sein. Drei Stunden kosten 1.50, vier 2.50, 12 Stunden 17.50. «Bereits die zweite Stunde soll kostenpflichtig sein», verlangte Hans Rudolf Steiner (GFL). Bruno Wermuth (SVP) bezeichnete dieses Begehren als Benachteiligung der Aussenbezirke. Es wurde abgelehnt. Anlass zur Diskussion gab auch die Verteilung der Parkkarten. Für die blauen Zonen sollen Anwohner, Geschäfte und Betroffene eine Karte erwerben können, die zur unbeschränkten Benutzung der Parkplätze berechtigt (Kosten zwischen 20 und 70 Franken im Monat).

Die SVP verlangte, dass Worber Arbeitgeber Anrecht auf eine gewisse Anzahl Parkkarten für, die Hofmatt erhalten. «Dann wäre das ganze Reglement für die Füchse», warnte Haldi. «Die Hofmatt wäre dann für die Arbeitgeber besetzt, die Sporthallenbenützer hätten wieder keinen Platz.» Der SVP-Antrag wurde abgelehnt.

Nicht da erste Mal

Der Entscheid von gestern Abend muss nicht endgültig sein. 200 Worber Stimmberechtigte können mit ihrer Unterschrift eine Volksabstimmung verlangen. Es wäre nicht das erste Mal: Bereits 1993 hatte das Worber Parlament Parkgebühren und blauen Zonen zugestimmt. Daraufhin hatte die Autopartei (AP) das Referendum ergriffen. Es kam zur Volksabstimmung. Im Februar 1994 lehnten die Worberinnen und Worber das geplante Parkplatzreglement ab. Auch diesmal hatte es im Vorfeld Widerstand gegen das neue Parkplatzreglement gegeben. Die Partei «wer stimmt, gewinnt» hatte Protest angekündigt.

Doch diesen hat sie inzwischen zurückgenommen. Präsidentin Barbara GambonTschanz erklärte gestern: «Wir unternehmen nichts gegen den Entscheid des Parlaments.»

Der Bund, 10. Oktober 2002

WORB

Parkieren nicht mehr gratis

sug. Mit dem Inkrafttreten der neuen Verordnung zum Reglement über die Benützung öffentlicher Parkplätze ist das Parkieren auf dem Platz Hofmatt ab dem 1. Dezember gebührenpflichtig. Für die Anschaffung der erforderlichen Ticketautomaten hat der Gemeinderat Worb einen Kredit von 41'000 Franken gesprochen. In einzelnen Quartieren wird schrittweise blaue Zone eingeführt. Mit der für die Kontrolle des ruhenden Verkehrs beauftragten Firma Securitas wurden entsprechende Verträge abgeschlossen und vom Gemeinderat genehmigt.

BZ, 30. November 2002

PARKPLÄTZE IN WORB

Auf der Hofmatt sind sie jetzt kostenpflichtig

Die Ticketautomaten stehen bereits, ab Montag spucken sie auch Billette aus. Dann tritt das neue Worber Parkplatzreglement in Kraft. Bei der Hofmatt darf nur noch zwei Stunden lang gratis geparkt werden; ein Ticket ist trotzdem nötig. Ab der dritten Stunde werden werktags von 7 bis 19 Uhr Gebühren erhoben. So hat es das Worber Parlament im April beschlossen und so ist es neu in der Verordnung festgehalten. Diese Massnahme sei nötig, um den Pendlerverkehr einzudämmen, befand das Parlament damals.

In Worbs Quartieren werden zudem in der nächsten Zeit die weissen Parkfelder in blaue umgemalt. Wollen Anwohner oder Geschäftsbetreiber ihr Auto länger parken, als es die Parkscheibe erlaubt, müssen sie bei der Polizeiabteilung Parkkarten kaufen. 20 Franken kosten diese pro Monat, und ab Frühling sollen sie gültig sein.

bw