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Presseschau Worb/Rüfenacht und Umgebung

Diese Pressesschau ist unvollständig, unausgewogen und wird sporadisch ergänzt

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Gemeindewahlen 1984 - Resultate, Kommentare

Der Bund, 3. Dezember 1984

SP Worb machte Verlust an 1980 wieder wett

Freisinnige verloren einen Sitz im Gemeinderat - Wilhelm Nöthiger nicht mehr gewählt

bkw. Die Worber Sozialdemokraten konnten ihren vor vier Jahren an die SVP verlorenen Gemeinderatssitz zurückgewinnen, allerdings nicht von der SVP, sondern von den Freisinnigen. Weitere Hauptmerkmale der gestrigen Gemeinderatswahl: Eine zweite Frau zieht in die Exekutive ein, in der nun auch Rüfenacht wieder vertreten ist.

In gewissem Sinne der Verlierer der Gemeinderatswahl ist Wilhelm Nöthiger (fdp). Ihm wurde eine Bestimmung in der neuen Gemeindeordnung zum Verhängnis, derzufolge der Sitz des nach dem Majorzsystem gewählten hauptamtlichen Gemeindepräsidenten bei der Proporz-Zuteilung der Gemeinderatsmandate seiner Partei angerechnet wird: Gemeindepräsident Walter Trindler - der bei einem absoluten Mehr von 1251 mit 2501 Stimmen ehrenvoll bestätigt wurde, gehört wie Nöthiger der FDP an.

Zwei neue Gesichter im Gemeinderat

Als Siegerin der Wahl kann man die SP bezeichnen: Sie konnte nicht nur den Sitz des zurückgetretenen Peter Helbling halten, sondern gleich noch einen dazugewinnen. Damit wird es im Gemeinderat zwei neue Gesichter geben: das von Peter Bernasconi und jenes von Hanni Aeschlimann. Mit Frau Aeschlimann ist auch das Dorf Rüfenacht nach einer Pause wieder in der Exekutive vertreten. Die SVP delegiert ihre drei Bisherigen, die Freien Wähler (fww) konnten ihr Mandat ebenfalls halten, und die EVP vermochte - wie bereits vor vier Jahren - erneut keinen Sitz zu erringen.

Gewählte und Ersatzleute

Der Gemeinderat setzt sich für die vier nächsten Jahre wie folgt zusammen:

SP: Fred Feitknecht (bisher, 1895 Stimmen); Peter Bernasconi (neu, 1715); Hanni Aeschlimann (neu, 1641).

SVP: Ulrich Zaugg (bisher, 1353); Hans Hirsbrunner (bisher, 1199); Hans Moser (bisher, 1143).

FDP: Heidi Preisig (bisher, 1457); Gemeindepräsident Walter Trindler (bisher, 1418 Stimmen für den Gemeinderat).

Freie Wähler: Daniel Schmutz (bisher, 1002).

Die Ersatzleute heissen: Jakob Schneeberger (sp, 1607), Hans Lüthi (svp, 799), Hermann Wälti (svp, 777), Heinz Burri (svp, 728), Rudolf Kessler (svp, 722), Suzanne Walther (svp, 555), Cäcilia Hofmann (svp, 481), Wilhelm Nöthiger (fdp, 1361), Rosemarie Ueltschi (fdp, 1147), Rudolf Stooss (fww, 848), Kurt Baum (fww, 809), Anne-Marie Fankhauser (fww, 785).

Bei der EVP haben Stimmen erhalten: Rudolf Gfeller (616), Richard Volz (489), Friedrich Jenzer (474) und Franz Leuenberger (395).

BZ, 3. Dezember 1984

SP gewann ihren dritten Sitz zurück

Worber Gemeinderat mit zweiter Frau

Die SP gewann einen Sitz im Worber Gemeinderat. Damit konnten die Sozialdemokraten ihr drittes Mandat, das sie vor vier Jahren verloren, wieder zurückerobern. Diese Partei stellt auch die zwei. einzigen Neuen in oder neunköpfigen Exekutive. Die FDP verlor dagegen einen ihrer Sitze. Dabei musste der Bisherige Wilhelm Nötiger über die Klinge springen. Die Stimmbeteiligung betrug 50,55 Prozent.

uh. Neue Sitzverteilung im neunköpfigen Gemeinderat Worb: 3 SP, 3 SVP, 2 FDP und 1 FWW. Damit konnten die Sozialdemokraten das vor vier Jahren verlorene Mandat wieder zurückgewinnen. Diese Sitzverschiebung kam nicht ganz unerwartet. Erstmals wurde nämlich die neue Gemeindeordnung angewendet, die bestimmt, dass auch der Gemeindepräsident in den Parteiproporz einbezogen wird. Die neue Regelung kostete der FDP nun einen ihrer drei Sitze. Über die Klinge musste der Bisherige Wilhelm Nötiger springen. Gemeindepräsident Trindler und Heidi Preisig werden die FDP weiterhin in der Exekutive vertreten.

Erstmals schaffte eine zweite Frau den Sprung in die Worber Regierung: Hanni Aeschlimann kam zusammen mit ihrem SP-Kollegen Peter Bernasconi neu in den Gemeinderat. Die SP stieg einzig mit Fred Feitknecht als Bisherigem in den Wahlkampf, da Peter Helbling nach achtjähriger Amtszeit zurücktrat.

Für die SVP und die Freien Wähler war bereits die Ausgangslage klar, da sie mit allen Bisherigen in den Wahlkampf stiegen. Der Urnengang führte auch zu keiner Überraschung, so dass alle für eine weitere Amtszeit bestätigt wurden: Ulrich Zaugg, Hans Hirsbrunner und Hans Moser (SVP) sowie Daniel Schmutz (FWW).

Gemeinderat: gewählt:

SP: Fred Feitknecht (bisher), 1875 Stimmen: Peter Bernasconi (neu), 1715; Hanni Aeschlimann (neu), 1641.

SVP: Ulrich Zaugg (bisher), 1353; Hans Hirsbrunner (bisher), 1199; Hans Moser (bisher), 1143.

FDP: Heidi Preisig (bisher), 1457; Walter Trindler, 1418.

FWW: Daniel Schmutz (bisher), 1002.

Ohne Gegenkandidaten konnte Walter Trindler (FDP) in seine dritte Wiederwahl steigen. Er wurde denn auch deutlich als hauptamtlicher Gemeindepräsident von Worb bestätigt. 2501 Wahlzettel enthielten den Namen Trindler, während 762 ungültig oder leer eingelegt wurden.

Zu einer Kampfwahl kam es dagegen um das Amt des Zivilstandsbeamten. In Worb wird auch weiterhin der` Gemeindeschreiber zugleich Zivilstandsbeamter sein. Hans Rudolf Löffel (parteilos), der in diesem Jahr neugewählte Gemeindeschreiber, konnte rund 1230 Stimmen mehr als sein SP-Gegenkandidat Hans Geissbühler auf sich vereinen.

Gemeindepräsident: Walter Trindler (FDP, bisher), 2501 Stimmen.

Zivilstandsbeamter: gewählt: Hans Rudolf Löffel (parteilos), 1745 Stimmen. Nicht gewählt: Hans Geissbühler (SP), 514 Stimmen.

Der Bund, 4. Dezember 1984

16 neue Gesichter im Worber Gemeindeparlament

Freie Wähler und die CVP verloren je einen Sitz - Sechs Bisherige wurden nicht wiedergewählt

bkw. Die Neubestellung des Worber Gemeindeparlaments brachte keine wesentliche Gewichtsverschiebung im parteipolitischen Kräfteverhältnis, dafür aber aussergewöhnliche personelle Änderungen: Zehn Rücktritte und die Nichtbestätigung von sechs Bisherigen haben zur Folge, dass 16 neue Mitglieder in den Grossen Gemeinderat einziehen werden.

Die drei grossen Parteien vermochten ihre Mandate erfolgreich zu verteidigen. Die SVP wird weiterhin zwölf Vertreter(innen) ins Parlament entsenden, die SP elf und die FDP sieben. Die Kleinen hingegen tauschten Sitze unter sich aus: Die parteilosen Freien Wähler (bisher 6) und die CVP (bisher 2) verloren je ein Mandat, die EVP (bisher 2) und die vom Parteilosen Albert Gambon lancierte Einerliste «Wer stimmt - gewinnt» (bisher 0) eroberten sich je eines. Die neue Sitzverteilung lautet also: SVP 12 () SP 11 (-), FDP 7 (-), Freie Wähler Worb 5 (-1), EVP 3 (+ 1), CVP 1(-1), Albert Gambon 1 (+1).

Zehn Parlamentsmitglieder hatten schon vor der Wahl ihren Rücktritt erklärt. Sechs weitere müssen auf Ende Jahr unfreiwillig ausscheiden, weil ihnen die Wiederwahl versagt geblieben ist. Nicht bestätigt wurden Barbara Soom, Heinz Zürcher und Martin Hügli von den Freien Wählern, Hans Rudolf Tschaggelar von der SP, Hanspeter Riesen von der SVP und Henri Florio von der CVP. Im übrigen sind nun wieder alle Dörfer der Gemeinde im Parlament vertreten. Wattenwil-Bangerten hatte in den letzten vier Jahren «pausieren» müssen, Rüfenacht allein wird 14 Männer und Frauen nach Worb schicken können.

Die Gewählten und ihre Ersatzleute

SP: Marcel Fuchs (1478, bisher), Peter Helbling (1195, neu, bisher Gemeinderat), Urban Saier (1169, neu), Hans Ulrich Moser (1165, bisher), René Bauer (1098, bisher), Edith Zeerleder (1004, bisher); Anton Stalder (955, bisher), Rolf Müller (954, neu) Fredi Forster (930, neu), Beat Liniger (920, neu), Hans Ramseier (918, bisher) - Ersatz: Ursula Rentsch (915), Therese Zölch (898), Matthias Weber (894), Hans Rudolf Tschaggelar (892), Andreas Hofer (875), Hans Fuhrer (806), Michael Eckhart (800), Lory Schranz (790), Heinz Gerber (783), Jürg Kaufmann (761), Bruno Berger (743), Otto Schrag (722).

Wer stimmt - gewinnt: Albert Gambon (500).

SVP: Peter Gfeller (1170, neu), Willi Kilchenmann (1119, bisher), Fritz Gasser (1105, bisher), Hermann Wälti (1094, neu), Hans Lüthi (1084, bisher), Johann Hofer (1067, bisher), Peter Moser (1060, bisher), Peter Hubacher (1000, neu), Rudolf Stucki (957, neu), Christian Gloor (954, neu), Ella Meerstetter (924, neu), Christian Bernhard (923, neu) - Ersatz: Heinz Burri (916), Hanspeter Riesen (885), Erwin Flückiger (876), Alice Wermuth (874), Toni Rieder (866), Rudolf Kessler (859) Niklaus Hofer (854), Hans-Ruedi Sommer (799), Rolf Bodenmüller (778), Ernst Michel (769), Peter Kratzer (748), Erika Salzmann (706), Suzanne Walther (694), Kurt Reich (688), Kurt Plüss (675), Ruth Schweizer (659), Hans Schneider (658), Cäcilia Hofmann (616), Christian Reinhard (586).

FDP: Rosmarie Ueltschi (1232, bisher), Hans Lehmann (1159, bisher), Johanna Lang (1169, bisher), Wilhelm Nöthiger (1062, neu, bisher Gemeinderat), Franz Kocherhans (1049, bisher), Klaus Martin Moser (1035, bisher), Hans Bürki (969, bisher) - Ersatz: Jakob Kirchmeier (898), Jürg Wettstein (897), Andreas Born (881) Urs Tännler (854), Ueli Emch (823), Fritz Schmid (808), Albert Hofmeister (789), Erich Wenger (772), Beat Kocherhans (766), Edith Roschi (754), Liliane Hofmeister (724), Elisabeth Wenger (714).

Freie Wähler: Richard Braun (991, bisher), Rudolf Stooss (899, bisher), Kurt Baum (859, neu) Anne-Marie Fankhauser (850, neu), Anne-Marie Nöthiger (781, bisher). - Ersatz: Urs Fuhrer (742), Heinz Zürcher (734), Barbara Soom (719), Toni Stauffer (677), Christoph Bigler (656), Martin Hügli (655), Jürg Bichsel (635), Alex Vollmar (603), Hans Schmutz (561), Yolanda Krebs (549), Ulrike Nussbaumer (534), Roger von Lerber (495), Ernst Schmid (488), Ernst Glauser (482).

EVP: Rudolf Gfeller (678, bisher), Andreas Flückiger (562, neu), Friedrich Jenzer (555, bisher) - Ersatz: Richard Volz (519), Martha Blaser (454), Werner Rüfenacht (445), Hans Peter Burger (429), Ernst Bergmann (399), Jürg Jenni (385), Franz Leuenberger (374), Margrith Wittwer (363), Martin Lehmann (358), Ernst Lanz (350), Heinz Flückiger (338), Rudolf Hasenfratz (329), Hans Staudenmann (325), Richard Maurer (311), Frieda Ledermann (307), Rudolf Weinmann (303), Daniel Hofmann (296).

CVP: Rita Galluzzo (610, bisher). - Ersatz: Anton Bühler (377), Josef Frey (347), Henri Florio (336), Paolo Bernasconi (335), Hans Kaufmann (326), Maria Rosa Buob (264), Beat Schwegler (260), Caroline Mäder (224), Almut Weisensee (224), Roland Wagner (213), Alfred Zgraggen (210), Hans Husi (208), Alma Fankhauser (186):

BZ, 4. Dezember 1984

Kleine Sitzverschiebungen im Grossen Gemeinderat Worb

Albert Gambon als Einzelkandidat erfolgreich

Kleine Sitzverschiebungen im Grossen Gemeinderat Worb: Vor allem bei den kleinen Parteien ergaben die Wahlen Sitzverschiebungen. Zudem erreichte die Liste «Wer stimmt - gewinnt» mit ihrem Einzelkandidaten einen Sitz.

Irene Kläy, Urs Hänni

Für die drei grossen Parteien im Worber Gemeindeparlament änderten die Wahlen nichts an der Sitzverteilung: SVP, SP und FDP konnten ihre Mandate verteidigen. Die SVP bleibt damit im Gemeinderat wie auch im Grossen Gemeinderat gleich stark vertreten wie in der zu Ende gehenden Legislaturperiode. Bei den Gemeinderatswahlen eroberte die SP dagegen von der FDP einen Sitz (siehe BZ von gestern Montag).

Wechsel im Grossen Gemeinderat erlebten dafür die kleineren Parteien. So verlor die CVP einen Sitz, während die EVP ein Mandat dazugewann. Auch die Freien Wähler verloren einen ihrer sechs Sitze. Dafür schaffte Albert Gambon den Sprung in das Gemeindeparlament.

Enttäuschte FDP

«Dies ist allein auf die Neuerungen im Organisations- und Verwaltungsreglement zurückzuführen», meinte FDP-Präsident Jürg Wettstein zum Verlust des Sitzes im Gemeinderat. «Wir sind über den Wahlausgang enttäuscht», führte er weiter aus. Obwohl die FDP nach der Annahme des neuen Organisations- und Verwaltungsreglementes im letzten Sommer mit dem Verlust eines Sitzes in der neunköpfigen Exekutive hätte rechnen müssen, hoffte man doch immer, die drei Sitze halten zu können. Nach dem neuen Reglement wird nämlich der Gemeindepräsident in die Proporzverteilung der Gemeinderatssitze einbezogen.

FWW: Unerwarteter Ausgang

«Wir rechneten mit fünf bis sechs Sitzen», erklärte Christoph Bigler als Präsident der Freien Wähler. «Wir liegen knapp unter den Erwartungen», meinte er weiter zum Sitzverlust. Gleich drei Bisherige sind unter den Ersatzleuten zu finden. FWW-Präsident Bigler nimmt an, dass vermehrt Rüfenachter an die Urne gingen und ihre Leute wählten. Daher hätten zwei Neue aus diesem Gemeindeteil einen Sitz erobert, während Bisherige aus dem Dorf Worb auf der Strecke blieben.

Überraschte CVP

Auch CVP-Präsident Anton Bühler zeigte sich enttäuscht über den Ausgang der Wahlen: «Wir rechneten fest damit, die zwei Sitze sicher halten zu können.» Eher hätten sie noch den Gewinn eines dritten Mandates erwartet. Da sich die CVP-Mitglieder im Grossen Gemeinderat und vor Gemeindeabstimmungen immer engagierten, sei er sehr erstaunt über den Sitzverlust, bedauerte Anton Bühler weiter. Über die Gründe, die zu diesem Verlust geführt haben, möchte er sich allerdings noch nicht äussern: «Wir müssen zuerst die genauen Zahlen analysieren.»

«Homogene SP»

Positiv überrascht zeigte sich der auf Anhieb in den Kleinen Gemeinderat gewählte SP-Vertreter Peter Bernasconi. Seinen persönlichen Erfolg führt er nicht auf die bisherige Erfahrung in Gemeindeangelegenheiten zurück («Ich habe keine Riesenerfahrung gehabt»), sondern vielmehr auf sein Engagement für eine «umweltfreundliche Raumplanung, die bis zur Unterstützung der drei Gemeindeinitiativen der Bürgergruppe Rüfenacht reicht». «Die Anliegen der Bürgergruppe interessieren nicht nur die Rüfenachter, sondern in grossem Mass auch die Worber», betonte Bernasconi.

Und das gute Abschneiden seiner Partei begründet der neue Gemeinderat mit dem Wahlproporz, der zum erstenmal Anwendung fand. «Zudem zeigte unser ganzer Wahlkampf eine homogene Partei. Alle zogen am gleichen Strick, was den Wählern ein Gefühl der Sicherheit für Kontinuität in der Politik gibt», führte Bernasconi ein weiteres Argument an.

EVP erreichte das Ziel

«Wir haben unser Ziel erreicht», äusserte Richard Volz als Präsident der EVP befriedigt. «Den dritten Sitz hatten wir uns schwer ins Auge gefasst.» Den Sitzgewinn führte er auf die gezielte Werbung und die Kandidatenvielfalt auf der EVP-Liste zurück.

Eine Liste für sich

Ganz allein auf der Wahlliste «Wer stimmt - gewinnt» stand der Name Albert Gambon. «Ich bin überrascht, dass es auf Anhieb geklappt hat», meinte Albert Gambon zu seiner Wahl. Insgeheim habe er schon Hoffnungen gehabt, sonst hätte er es gar nicht versucht.

Sitzverteilung

Für die nächste Legislaturperiode sind die 40 Sitze im Grossen Gemeinderat Worb folgendermassen aufgeteilt: SVP: 12 (bisher: 12), SP: 11(11). FDP: 7 (7), FWW: 5 (6), EVP: 3 (2) CVP: 1(2), Wer stimmt - gewinnt: 1(0).

Grosser Gemeinderat: Gewählt:

SP: Marcel Fuchs (bisher, 1478 Stimmen); Peter Helbling (neu, 1195, bisher Mitglied des Kleinen Gemeinderates); Urban Saier (neu, 1169); Hans Ulrich Moser (bisher, 1165); René Bauer (bisher, 1098); Edith Zeerleder (bisher, 1004); Anton Stalder (bisher, 955); Rolf Müller (neu, 954); Fredi Forster (neu, 930); Beat Liniger (neu, 920); Hans Ramseier (bisher, 918).

Wer stimmt - gewinnt: Albert Gambon (neu, 500).

SVP: Peter Gfeller (neu, 1170); Willy Kilchenmann (bisher, 1119); Fritz Gasser (bisher, 1105); Hermann Wälti (neu, 1094); Hans Lüthi (bisher, 1084); Johann Hofer (bisher, 1067); Peter Moser (bisher, 1060); Peter Hubacher (neu, 1000); Rudolf Stucki (neu, 957); Christian Gloor (neu, 954); Ella Meerstetter (neu, 924).

FDP: Rosmarie Ueltschi (bisher, 1232); Hans Lehmann (bisher, 1159), Johanna Lang (bisher, 1069); Wilhelm Nöthiger (neu, 1062, bisher Kleiner Gemeinderat, aber dort nicht wiedergewählt); Franz Kocherhans (bisher, 1049), Klaus Moser (bisher, 1035).

FWW: Richard Braun (bisher, 991); Rudolf Stooss (bisher. 899); Kurt Baum (neu, 859); Anne-Marie Fankhauser (neu, 850); Anne Marie Nöthiger (bisher, 781).

EVP: Rudolf Gfeller (bisher, 678); Andreas Flückiger (neu, 568); Friedrich Jenzer (bisher, 555).

CVP: Rita Galluzzo (bisher, 610).